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Text: Herta | Fotos: Christian 

  • Estacion de Guaguas Brena Baja

Im Zuge zahlreicher Urlaube auf den Kanaren hat es uns nunmehr bereits dreimal auf La Palma verschlagen, die nordwestlichste und grünste der insgesamt sieben Inseln des Archipels vor der Nordwestküste Afrikas. Aufgrund vieler Ausflüge und Wanderungen konnten wir schon einen guten Eindruck dieses wunderbaren, beschaulichen Eilandes frei vom Massentourismus gewinnen.

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San Miguel de La Palma, wie offiziell nach dem Schutzpatron benannt, wird aufgrund ihrer üppig blühenden Vegetation gerne la Isla Bonita genannt und ist ein Minikontinent mit zahlreichen endemischen Pflanzen und äußerst angenehm mildem Klima - ein wahres Natur- und Wanderparadies. Die zu Spanien gehörenden „Inseln des ewigen Frühlings“ können eigentlich das ganze Jahr hindurch bereist werden, uns hat es jeweils Ende Oktober, Anfang November auf die Insel verschlagen, um vor dem feuchten und kalten Winter in Österreich noch ein wenig Sonne zu tanken und entspannt die traumhafte Natur zu erkunden und zu erwandern. Die komplette Insel vulkanischen Ursprungs wurde 2002 zum UNESCO-Biosphärenreservat erklärt.

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Bienvenida - willkommen! Nach knapp fünfstündiger Gesamtflugzeit landet man auf dem Flughafen Santa Cruz de la Palma an der Ostseite der Insel und kann gleich dort einen Leihwagen mieten. Uns persönlich verschlägt es gerne ins nahe, etwa 300 m hoch am Hang gelegene Breña Baja, wo wir ein Hotelappartement mit Frühstück samt Pool und Blick auf das Meer sowie auf Teile der Inselhauptstadt bewohnen. Ein ruhiger Ort, hauptsächlich von Einheimischen bewohnt, der aus den Teilen San José und San Antonio besteht. 

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Buenos días – guten Morgen! Nachdem wir die Sonne über dem Teide, dem höchsten Berg Teneriffas aufgehen sehen, fühlen wir uns rasch bei einem köstlichen café cortado inmitten blühender Vegetation und milder Meeresluft um die 25° C heimisch und starten am 26. Oktober mit dem Leihwagen unseren ersten Ausflug. Dieser führt uns ins benachbarte Villa de Mazo an der Ostküste, bekannt für Weinbau und Kunsthandwerk.

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Wir flanieren durch die Markthalle – Mercadillo – einen vielbesuchten Bauernmarkt, verkosten köstlichen Zuckerrohrsaft und erstehen hausgemachten Ziegenkäse sowie frisches Obst. Der Kirche Iglesia San Blas mit markantem Glockenturm statten wir ebenso einen Besuch ab und entspannen abschließend in der Bar San Blas bei einem kühlen Bier – cerveza - und südlich musikalischen Klängen, während wir das beschauliche sonntägliche Dorfleben der Palmeros verfolgen.

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Am 27. Oktober verschlägt es uns in La Palmas wunderbare Bergwelt auf den Pico Bejenado, einen der schönsten und beliebtesten Gipfel der Insel. Eine anspruchsvolle 4-Stunden Wanderung durch lichte Kiefernwälder liegt vor uns, welche uns tolle Ausblicke auf die Cumbres, das Aridane-Tal sowie in die Caldera de Taburiente sowie den Barranco de las Angustias offenbart. Gut 800 Höhenmeter legen wir bei wolkenlosem Wetter zurück, passieren dabei den Aussichtspunkt El Rodeo und erreichen schließlich den Gipfel in 1854 m Höhe mit atemberaubender Aussicht, welche uns die Mühen des Aufstiegs rasch vergessen lässt. Der Blick hinab in den 8 km weiten Kraterkessel (caldera), eingerahmt von 1.500 m hohen Gebirgszügen ist einzigartig. 

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Die Caldera de Taburiente – 1954 von der spanischen Regierung zum Nationalpark erklärt - entstand einst nicht durch einen Vulkanausbruch, sondern durch einen gigantischen Erdrutsch. Nach dem obligatorischen Gipfelfoto geht es leichten Fußes wieder talwärts, teils entlang der Kammhöhe und den Hang hinunter, durch eine wunderbare Natur – erfrischend auch für Geist und Seele. Bald laufen unsere Beine schon ganz von alleine. Wie meinte Johann Wolfgang von Goethe einst so treffend: „Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.“ Wahrlich weise Worte!

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Weitere schöne Ausflüge führten uns bereits während unseres Urlaubes einige Jahre zuvor von der Cumbrecita zum Mirador de las Chozas und zum Mirador de los Roques, mit grandiosen Einblicken in die Caldera, sowie auf den Gipfel des Pico de la Nieve. Auch während unserer Tour entlang des Kraterrandes zum Roque de los Muchachos (2.426 m) eröffneten sich uns unvergessliche Panoramablicke und führten uns zu den Sternwarten am Gipfel, den bedeutendsten der nördlichen Hemisphäre.

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28. Oktober: Heute unternehmen wir mit per Auto eine Inselrunde in den Norden, mit einem ersten Stopp im beschaulichen Ort San Andrés, einer der ältesten Siedlungen der Insel und äußerst gepflegt mit zahlreichen historischen Bauten und schönen Kopfsteinpflastergassen.

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Wir besichtigen die Kirche San Andrés Apóstol mit prächtiger Holzdecke im Mudéjar-Stil und barockem Hauptaltar und blicken hinab auf das Meer. Weiter geht es über Barlovento – von wo aus wir schon im Urlaub zuvor zu den 600 m tiefer gelegenen Meeresschwimmbecken La Fajanas abgestiegen sind – zum Weiler Casas Roque Faro.

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Hier verwöhnt uns in der urigen Bar Reyes der Wirt persönlich mit sopa de garbanzos, Kichererbsen-Suppe, sowie typischen papas arrugadas (Schrumpfkartoffel mit Salzkruste) samt Mojo-Sauce und einem Gläschen Hauswein. Nach einem café solo für Chris fahren wir weiter den Hang entlang in 1.000 m Höhe durch einen in mystische Nebelwolken gehüllten Kiefernwald Richtung Puntagorda - ein sehr stimmungsvolles Erlebnis im eher dünn besiedelten Norden.

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Uralte Drachenbäume säumen unseren Weg, ehe wir schließlich die Westküste erreichen und durch den Ort Tijarafe flanieren, wo alljährlich im September die Fiesta del Diablo stattfindet, und großflächig Avocados und Mandeln kultiviert werden. Vom Mirador del Time blicken wir noch hinab in das fruchtbare und aufstrebende Aridane-Tal sowie zum Barranco de las Angustias und zum Meer, ehe wir über El Paso abends wieder heimfahren.

29. Oktober: Wanderschuhe und Rucksack sind erneut einsatzbereit. Eine der großartigsten Touren der Insel steht heute auf unserem Programm. Wir starten in Los Brecitos auf 1.081 m Seehöhe, wohin wir und zwei weitere Touristen vom Parkplatz per Taxi hochgebracht gebracht werden. Hier nimmt eine traumhafte 5-Stunden-Wanderung durch die Caldera ihren Anfang.

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Wir wandern stetig hinab durch wilde Schluchten, Felsnadeln und Kiefernwälder Richtung Playa de Taburiente und genießen stimmungsvolle Ausblicke. Bei prächtigstem Sonnenschein können wir nur staunen, wunderschöne ist es hier inmitten einer wildromantisch unberührten Natur – eine wahre Genusswanderung und wiederum Balsam auch für den Geist. Leichten und unbeschwerten Schrittes tragen uns unsere Beine erneut bald von alleine. „Nur wo du zu Fuß warst….“

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Vorbei am Mirador de Lomo blicken wir zum Roque Idafe und erreichen schließlich den Barranco de las Angustias – die Schlucht der Todesängste – wo wir den Rest des Weges teils durch das Flussbett des Taburiente-Baches, teils durch das Schotterbett der sich allmählich weitenden Schlucht zurücklegen und wieder zum Ausgangsort auf 250 m Höhe und zu unserem Auto gelangen.  

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Abends genießen wir im Restaurant La Pérgola in Los Llanos de Aridane köstliche Gambas und Fisch, leckerer Orangenkuchen rundet das Mahl noch zusätzlich ab. Salud – mit einem Gläschen vino tinto stoßen wir auf unser 35-jähriges Kennenlernen-Jubiläum an und lassen einen unvergesslichen Tag inmitten einer grandiosen Natur stimmungsvoll ausklingen. Viva la vida y el amor – es lebe das Leben und die Liebe!

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30. Oktober: Es verschlägt uns in den immergrünen, feuchten Nordosten nach Los Tilos zu einer ansprechenden Tour durch Lorbeerwälder und eine üppige Flora riesiger Farne, Moose, Ginster und herabrankender Kletterpflanzen. Auf der Hinfahrt passieren wir die mit 355 m größte Bogenbrücke Europas, welche sich über eine 150 m tiefe Schlucht – den Barranco del Aqua - spannt. Vom Mirador Espigón Atravesado auf 754 m Höhe blicken wir hinab in die wilden Schluchten des Barranco del Agua, den wir bereits während unseres ersten La Palma-Aufenthaltes erkundet haben.

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Auch hier treffen wir kaum auf Menschen, nur Stille – und Vogelgezwitscher. Eine weitere, sehr schöne und empfehlenswerte Tour im Nordosten der Insel führte uns bereits in den von Nebelurwäldern geprägten Talkessel Cubo de la Galga.

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Nachmittags gönnen wir uns eine Kaffeepause am Hauptplatz in Los Sauces, ehe wir den Tag auf unserer Terrasse mit Meeresblick ausklingen lassen.

31. Oktober: Vom Refugio El Pilar sind wir heute auf weiß-roter Markierung entlang der Vulkanroute – Ruta de los Volcánes – unterwegs. Ein Klassiker unter den Wanderungen und gewiss eine der schönsten der Insel, entlang der Kammhöhe der Cumbre Vieja, von Nord nach Süd mit grandiosen Ausblicken zur West- und Ostküste durch eine imposante Landschaft. Bei prächtigem Sonnenschein blicken wir gleich zu Beginn zu den Gipfeln der Caldera de Taburiente und zu den Observatorien am Kraterrand sowie auf das Aridane-Tal. 

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Wir sind erneut unterwegs durch lichte Kiefernwälder, Ginsterbüsche und dunkles Lavageröll und genießen atemberaubende Ausblicke zu beiden Seiten der Insel. Nur vereinzelt kommen uns Wanderer entgegen, aber die Insel ist ja noch immer ein Geheimtipp für Naturbegeisterte und nicht wirklich überlaufen, dieses idyllische Eiland – drittkleinstes der Kanaren. Wiederum eine ganz wunderbare und intensive Erfahrung für uns, die uns den Blick für die wahren Schönheiten der Natur öffnet.

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Vorbei am Vulkankessel des Hoyo Negro, zuletzt aktiv im Jahr 1949, und des Duraznero besteigen wir den Pico Nambroque und die Deseada und blicken von nunmehr 1.904 m Höhe hinab. Steinkrähen begleiten unseren Weg ebenso wie mystische Passatwolken, welche vereinzelt den Hang hinaufziehen. Nachmittags kehren wir durch Lavafelder und Kiefernwälder wieder zum Refugio El Pilar - unserem Ausgangsort - und zum Auto zurück. In seiner vollen Länge von etwa 20 Kilometern könnte man die Vulkanroute auch komplett in einem Stück bewandern und bei Fuencaliente bzw. Los Canarios enden, um von dort mit dem Bus oder einem Taxitransfer heimzukehren.

1. November: Mit dem Auto fahren wir über El Paso hinab durch weite Bananenplantagen zur sonnenreichen Westküste nach Puerto Naos, einen attraktiven Badeort mit dem längsten Lavastrand der Insel. Den heutigen Samstag wollen wir etwas beschaulicher verbringen und ein wenig Sonne auftanken.

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Mit dem Schwimmen im Meer wird es wegen der starken Brandung und einer rot wehenden Fahne leider nichts, umso gewaltiger gestalten sich allerdings Chris‘ fotografische Brandungsaufnahmen, während ich am Strand entlangflaniere und die Beine ins Wasser stecke. Teils gefährlichen Unterströmungen sind am Atlantik wahrlich nicht zu unterschätzen. Nichts desto trotz verbringen wir hier beschauliche Stunden und erfrischen uns mit einem kühlen Drink an einer der Strandbars, ehe es uns nach Fuencaliente - nunmehr Los Canarios  - den südlichsten Ort der Insel verschlägt. 770 m hoch gelegen, ist er die meiste Zeit sonnenbeschienen – ein malerischer Ort am Hang mit originellen Tapas-Bars inmitten eines bedeutenden Weinanbaugebietes. 

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In der Bar Centaurea speisen wir abschließend köstliche Paella und Calamari in Sauce samt Kartoffel – die typischen papas arrugadas natürlich – dazu ein Gläschen vino blanco de la casa. Das Essen schmeckt uns ganz vorzüglich und zum Dessert werden wir vom freundlichen Wirt noch mit einer schmackhaften Mango überrascht. Während unseres ersten Inselaufenthaltes vor Jahren hat es uns auch zu den Salzfeldern Fuencalientes und zum Faro – dem Leuchtturm - an der Punta de Fuencaliente verschlagen, wo wir in der urigen Bar Faro noch äußerst delikaten Fisch direkt am Strand gespeist haben – ein wahrer Geheimtipp. Leider gibt es das Lokal inzwischen nicht mehr, wie uns der Wirt auf unsere Anfrage berichtet. 

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Weitere einladende, flache Lavastrände, wo wir bereits gebadet haben, befinden sich in Puerto de Tazacorte, malerisch an der Mündung der Angustias-Schlucht gelegen, sowie an der Ostseite der Insel in Los Cancajos.

2. November: Am heutigen Sonntag, der sich anfangs etwas windig und bewölkt zeigt, statten wir einmal mehr der Inselhauptstadt – Santa Cruz de la Palma bzw. Santa Cruz, wie sie kurz genannt wird – einen Besuch ab. Anfangs flanieren wir entlang der Avenida Marítima und bewundern die kunstvollen Holzbalkone der Bürgerhäuser aus dem 16. und 17. Jh.

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Die belebte Plaza de la Constitucíon steht ebenso auf unserem Programm wie die Plaza de Espana mit dem Rathaus und der Iglesia El Salvador. Wir spazieren durch verwinkelte Gässchen, die heute noch beschaulicher wirken als wochentags. Aber wirkliche Hektik ist der Stadt ja ohnehin fremd. Die Uhren gehen in der Hauptstadt wie auch auf der gesamten Insel um einiges langsamer als in unseren Breiten. Ruhe und Gelassenheit zeichnet den typischen Palmero aus – mit einer gehörigen Portion Humor! Und Freundlichkeit ebenso. Viele Einheimische speisen heute – hübsch gekleidet – samt ihrer Familien in diversen gemütlichen Straßenlokalen. Wir beide landen in der Bar Arepera an der Plaza de la Alameda und besichtigen anschließend die Nachbildung des historischen Flaggschiffs „Santa Maria“, in welchem sich heute ein Schifffahrtsmuseum befindet.

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Vom Castillo de la Virgen auf einer Anhöhe genießen wir noch einen tollen Ausblick hinab zum Schiff, auf die Stadt und das Meer. Beim Anblick der Santa Maria fühle ich mich unweigerlich in frühere Entdeckerzeiten versetzt, als die „neue Welt“ noch unerschlossen war. Mit welcher Kühnheit hat sich doch einst Christoph Kolumbus in eher bescheidener Ausstattung über die Weltmeere gewagt!

Abends kehren wir wieder in unser Appartement zurück und genießen noch den Ausblick von der Terrasse Richtung Hauptstadt sowie auf die verstreuten Anwesen und Gärten Breña Bajas, welche sich den Hang hinabziehen, ehe ein schöner Tag zu Ende geht.

3. November: Heute ist erneut Wandertag. Wir starten – diesmal von Fuencaliente aus – auf der Vulkanroute von Süden her Richtung Refugio El Pilar und wollen ein Stück des für uns noch unbekannten Weges erkunden. Durch den Kiefernwald Pinar de los Faros sowie über Geröll und Vulkanasche steigen wir stetig bergauf Richtung Doppelgipfel der Montana Pelada und genießen von 1.250 m Höhe bereits tolle Ausblicke auf das Meer.

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Eine letzte wunderbare Tour bei Sonnenschein entlang der Cumbre Vieja auf weichem Nadelfilz, Lava- und Ascheboden - vorbei am Fuß des Fuego - während der Duft der Kiefernwälder einmal mehr unsere Nasen umzieht und Steinkrähen und Vogelgezwitscher uns begleiten. Wieder nach Fuencaliente zurückgekehrt, besichtigen wir die Dorfkirche und lassen den Tag wiederum in der Bar Centaurea bei sopa, pollo und Thunfischsalat gebührend ausklingen.

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Eine weitere interessante Tour in der Gegend hat uns vor Jahren nach Las Manchas zu den Lavaströmen des Volcán San Juan (letzter Ausbruch 1949) geführt, mit anschließender Erkundung eines 550 m langen Lavatunnels.

4. November: Der Tag der Abreise ist angebrochen, wir verlassen die Insel – la Bonita. Wanderschuhe und Rucksäcke haben ihre Dienste geleistet und unsere Koffer sind gepackt.

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Frühmorgens fahren wir zum Flughafen und retournieren den Leihwagen. Einmal mehr fällt uns der Abschied schwer, während die Sonne langsam über dem Horizont aufsteigt. Adios, San Miguel de La Palma! Ein letztes Mal blicke ich hinab auf die sonnenbeschienen Hänge Breña Altas und Breña Bajas und zurück auf eine wunderbare Zeit. Viva la vida! Vom merkbar kühleren spanischen Festland fliegen wir dann endgültig heim nach Wien, jedoch im Bewusstsein wiederzukehren - zu den „Inseln des ewigen Frühlings.“

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