Text: Herta | Fotos: Christian 

Am 15. November abends landen wir nach vierstündiger Flugzeit in der jordanischen Hauptstadt Amman, wo wir von der Reiseleitung in Empfang genommen und zum Geneva Hotel chauffiert werden.

  • Zitadelle

16. November: Heute steht die Besichtigung der „weißen“ Stadt Amman auf dem Programm, pulsierendes Geschäfts- und Verwaltungszentrum und eine faszinierende Mischung aus Alt und Neu. Die inzwischen auf zwanzig Hügeln gelegene Stadt besticht auf den ersten Eindruck durch ihre für diese Region ungewöhnliche Sauberkeit. Hier lebt auch fast die Hälfte der jordanischen Bevölkerung. „Ahlan wa sahlan“ (herzlich willkommen)!

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Wir (eine zwölfköpfige Gruppe unter der Leitung des sympatischen Reiseführers Iyad) starten unser Besichtigungsprogramm am Zitadellenhügel - Jebel al Qalaa – von wo aus sich uns ein prächtiger Ausblick über die Altstadt eröffnet. Wir wandeln zwischen den Ruinenresten des Omayyadenpalstes und des Herkules-Tempels und bestaunen die verbliebenen korinthischen Säulen der byzantinischen Basilika aus dem 6./7. Jahrhundert. Im Archäologischen Museum beeindrucken uns weiße Gips- und Tonfiguren aus der Epoche um etwa 6.500 vor Chr., Gottheiten darstellend – die ältesten Statuen der Welt mit menschlichen Zügen! Danach steigen wir das Römische Theater empor, welches im 1. Jh. n. Chr. 6.000 Zuschauern Platz bot und setzen unsere Stadtrundfahrt Richtung Suk und Al-Hussein-Moschee fort.

Text: Herta | Fotos: Christian

Nunmehr haben wir sie alle gesehen - die Sieben Neuen Weltwunder, jene überragenden Bauwerke und phantastischen Meisterleistungen, welche im Jahr 2007 per weltweiter Abstimmung dazu ernannt wurden.

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  • Taj Mahal

Mein persönlicher Favorit in der Riege ist das Taj Mahal im indischen Agra. Überwältigend war bereits der erste Anblick vom nahen Oberoi Amarvilas Hotel an unserem 25. Hochzeitstag. Als eines der weltweit schönsten Bauwerke, Unesco Weltkulturerbe, ließ Mogulherrscher Shan Jahan das Taj Mahal 1631 zum Andenken an seine Lieblingsfrau Mumtaz Mahal, welche 39jährig nach der Geburt ihres 14. Kindes gestorben war, komplett aus weißem Marmor und kostbaren Edelsteinen erbauen – ein Mausoleum beispielloser Schönheit.