Best of Kenia and Tanzania

Teil 1 - Kenia

Text: Herta | Fotos: Christian 

  • Safari Park Hotel

Am Samstag, den 22. Oktober startet das Abenteuer Ostafrika – frühmorgens um 7 Uhr besteigen wir das Flugzeug nach Zürich, welches uns in weiterer Folge in die kenianische Hauptstadt Nairobi bringt, wo wir abends um 18 Uhr Ortszeit landen. Ein Fahrer der Pollmanns Agentur erwartet uns bereits und chauffiert uns ins Safari Park Hotel, wo wir unsere erste Nacht verbringen.

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23. Oktober: Nach einem ausgiebigen Frühstück und Rundgang durch die tropische Gartenanlage versammeln wir uns mit unseren künftigen Mitreisenden zu einem kurzen Informationsaustausch und besteigen dann mitsamt unserem Fahrer Onesmus einen Nissan-Bus, welcher uns in fünfstündiger Fahrt in die Massai Mara zur Sopa Lodge bringt.

Best of Kenia and Tanzania

Teil 2 -Tanzania

  • Lake Manyara

Text: Herta | Fotos: Christian 

28. Oktober: Wir fünf verbleibenden Safari-Urlauber wechseln auf einen vierradbetriebenen Range Rover der Ranger Safari Agentur und fahren nach Arusha (der „Safarihauptstadt“ Nordtansanias), wo wir im Mount Meru Hotel das Mittagessen einnehmen und Mwaku, unseren Fahrer für die nächsten sechs Tage kennenlernen; ein sympathischer Tansanier mit sonnigem Gemüt, welcher uns die Highlights Nordtansanias unter sichtlich besseren Straßenbedingungen näherbringt.

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Nach einer Fahrt durch sehr abwechslungsreiche Gegenden erreichen wir abends die wunderschön an der Kante des Mto Wa Mbu Kliffs gelegene Lake Manyara Serena Lodge, wo wir für eine Nacht von einem sehr freundlichen und professionellen Personal bestens verwöhnt werden. Musik und Tänze am Pool sowie der atemberaubende Blick auf das Great Rift Valley (zieht sich von Mozambique bis ans Rote Meer hin) und den Manyara See lassen nur erahnen, was Tansania an landschaftlichen Schönheiten zu bieten hat.

29. Oktober: In der Früh unternehmen wir eine Pirschfahrt durch dichte üppige Vegetation in Richtung Lake Manyara. Unterwegs säumen zahlreiche Pavianherden mit ihren entzückenden Babys den Weg. Wir entdecken unzählige Vogelarten, Impalas, Zebras, Büffel, ebenso wie Giraffen und eine Elefantenherde mit Jungtieren, die wieder zum Greifen nahe an unserem Wagen vorbeizieht.

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Nach unserem Mittagessen in der Lodge setzen wir unsere Rundreise Richtung Serengeti fort. Unterwegs sichten wir eine Löwenfamilie auf Felsen in der Sonne liegend und erreichen am Abend die Sopa Lodge in wunderschöner Lage am Hügel mit traumhaftem Ausblick in die „unendlichen Weiten“ – was der Name Serengeti, aus der Sprache der Massai stammend, bedeutet. Mehr als drei Millionen Tiere bevölkern die endlose Steppe, durch Flüsse und Felsformationen unterbrochen. Neben den „Big Five“ (Löwe, Leopard, Elefant, Büffel und Nashorn) leben hier ca. 30 weitere Tierarten.

Text: Herta | Fotos: Christian 

Am 15. November abends landen wir nach vierstündiger Flugzeit in der jordanischen Hauptstadt Amman, wo wir von der Reiseleitung in Empfang genommen und zum Geneva Hotel chauffiert werden.

  • Zitadelle

16. November: Heute steht die Besichtigung der „weißen“ Stadt Amman auf dem Programm, pulsierendes Geschäfts- und Verwaltungszentrum und eine faszinierende Mischung aus Alt und Neu. Die inzwischen auf zwanzig Hügeln gelegene Stadt besticht auf den ersten Eindruck durch ihre für diese Region ungewöhnliche Sauberkeit. Hier lebt auch fast die Hälfte der jordanischen Bevölkerung. „Ahlan wa sahlan“ (herzlich willkommen)!

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Wir (eine zwölfköpfige Gruppe unter der Leitung des sympatischen Reiseführers Iyad) starten unser Besichtigungsprogramm am Zitadellenhügel - Jebel al Qalaa – von wo aus sich uns ein prächtiger Ausblick über die Altstadt eröffnet. Wir wandeln zwischen den Ruinenresten des Omayyadenpalstes und des Herkules-Tempels und bestaunen die verbliebenen korinthischen Säulen der byzantinischen Basilika aus dem 6./7. Jahrhundert. Im Archäologischen Museum beeindrucken uns weiße Gips- und Tonfiguren aus der Epoche um etwa 6.500 vor Chr., Gottheiten darstellend – die ältesten Statuen der Welt mit menschlichen Zügen! Danach steigen wir das Römische Theater empor, welches im 1. Jh. n. Chr. 6.000 Zuschauern Platz bot und setzen unsere Stadtrundfahrt Richtung Suk und Al-Hussein-Moschee fort.

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