Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Unterwegs mit dem HausbootHausboot

Segeln Segeln

* A bad day at sea is better than a good day at the office *


 

Ankerbucht Sounion
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Text & Fotos: Christian

Schiff: Sun Odyssey 449 ‘Gaia‘

Crew: Skipper Chris, Regina & Gerald, Anna & Udo

Route: Lavrio - Sounion - Loutra, Kythnos - Koutalas, Serifnos - Finikou, Syros - Vouraki, Kéa - Sounion - Lavrio - 150 Seemeilen

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Text: Christian | Fotos: Christian & Crew

Schiff: Sun Odyssey 449 ‚Air Bender‘

Crew: Christian (Skipper), Gerald (1. Offizier), Udo (Navigator & Logbuch), Anna (Bordkassa), Regina (Proviantmeisterin)

Route: Skiathos – Neo Klima/N. Skopelos – O. Panourmou – Agnontas – Votsi/N. Alonnisos – Skiathos – 71 nm

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Text: Christian | Fotos: Christian & Crew

Schiff: Sun Odyssey 449 ‚Air Bender‘

Crew: Christian (Skipper), Roman (1. Offizier), Erich (Navigator & Logbuch), Rudi (Bordkassa), Rupert (Proviantmeister)

Route: Skiathos – Votsi/N. Alonissos – Skopelos – Neo Klima/N. Skopelos – Koukounari/N. Skiathos – Skiathos - 89 nm.

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Text: Herta | Fotos: Herta & Christian 

Nach unseren erstmaligen sehr schönen und positiven Erfahrungen in Südfrankreich am Rhone-Sète-Kanal vor drei Jahren unternehmen wir erneut einen Hausbooturlaub mit unseren langjährigen Freunden Regina und Gerald. Diesmal sind die Venezianische Lagune und der Brenta Kanal Richtung Padua unser Ziel.

  • Am Fiume (Fluss) Sile unterwegs Richtung Lagune

Wir starten am 3. September frühmorgens im Auto der Freunde unseren Urlaub in die Provinz Veneto, wobei uns Gerald diesmal südwärts Richtung Villach, Arnoldstein und das italienische Kanaltal chauffiert. Ein unerwarteter Stau auf der oberitalienischen Autobahn sorgt für einige Verzögerung, ehe wir nachmittags gegen 15 Uhr 30 die Basis in Casale sul Sile, nahe der mittelalterlichen Stadt Treviso erreichen und unser Hausboot übernehmen. Wiederum mit zwei Kabinen samt Sanitärräumen, Salon, Küche, Sonnendeck, Außen- und Innensteuerstand ausgestattet - unser Zuhause für die kommenden Tage. Da wir uns diesmal für eine Hin- und Rückfahrt entschieden haben, werden wir unseren Urlaub auch in Casale beenden. Nach einer kurzen Einschulung besorgen wir uns Lebensmittel und Getränke und speisen abends bei angenehm sommerlichen Temperaturen im nahen Ort Casier mit schmuckem Kirchturm in der gemütlichen „Osteria Casa Mia“ tipica cucina: Gnocchi, Spaghetti, insalata mista sowie Tiramisu. Vino Blanco und Espresso runden unser Mahl ab und stimmen uns auf die folgenden Tage am Wasser ein. Salute! Auf einen schönen gemeinsamen Urlaub!

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Text: Herta | Fotos: Herta & Christian 

Wir starten unseren Hausbooturlaub am 21. September in den frühen Morgenstunden mit der Tyrolean Air, welche uns und unsere langjährigen Freunde Regina und Gerald in erster Etappe nach Paris bringt. Von dort geht es weiter per Air France in die südfranzösische Stadt Montpellier, wo wir nach einer guten Flugstunde nachmittags gegen 15 Uhr landen. Bereits im Landeanflug können wir erstmals den Golf von Lyon sowie den Étang de Thau, einen See mit großer ökologischer Vielfalt entlang des Kanals erkennen. Per Auto-Transfer machen wir vier uns auf den Weg Richtung Küste und erreichen nach einer Stunde Fahrzeit durch eine liebliche Landschaft den malerischen Ort St. Gilles in der Camargue, direkt am Canal du Rhône à Sète (parallel zum Meer verlaufend) gelegen, welcher unseren Ausgangspunkt bildet. Bienvenue en France – willkommen in Frankreich! Unterwegs decken wir uns noch an einem der örtlichen Märkte mit Obst, Gemüse, Eiern, Kräutern, Honig, Marmelade und Bordwein ein, ehe wir an Bord unseres bei der Agentur „le boat“ gecharterten Hausbootes gehen. 

  • Unser Hausboot - Consul 20

„CONSUL 20“ - 10,30m lang, 3,30m breit, zwei Kabinen, Küche, Salon und Innensteuer - wird für die kommende Woche unser Zuhause sein. Das hintere Sonnendeck beinhaltet des Weiteren den Außensteuerstand sowie Sitzmöglichkeiten für alle. Es folgt eine kurze Einschulung am Boot seitens der Agentur – für Skipper Chris sowie zwei weitere Segelboot-Erfahrene Routinesache – sowie eine Besprechung der Route. Wir haben uns für die „Flamingo-Tour“ entschieden - 98 km lang, zwei Schleusen, etwa 20 Stunden reine Fahrtzeit - welche uns entlang des Kanals über den See von Thau durch ein Vogelschutzgebiet bis nach Port Cassafières führen wird. Da es sich um unseren ersten Hausbooturlaub handelt, haben wir für den Anfang eine beschauliche Route gewählt. Während sich Regina und Gerald in der Heckkabine samt eigenem Sanitärbereich häuslich einrichten, beziehen wir unsere Kabine im Bug des Hausbootes. Abends speisen wir bei angenehm spätsommerlichen Temperaturen im Restaurant „Chez Toni“ mit Blick auf den Kanal.

 

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv
  • Bucht von Marmaris
Text: Peter Schitz | Fotos: Skipper Christian Plomer
Route: Marmaris - Ekincik - Golf von Fethiye Kapi-Bucht - Ekincik - Marmaris | 134 Seemeilen
Yacht: SUNNY (Sun Odyssey 36i)

1.Tag - Anreise nach Marmaris

Taxi um 3.00 und Abflug um 5.15 - was für ein Start in unseren Segelurlaub! Der kurzweilige Flug nach Dalaman und zwei Stunden Taxifahrt in einem komfortablen Kleinbus bringen uns schlussendlich in die Marina von Marmaris, wo wir ein mustergültiges Boot namens „Sunny“ von einer sehr kompetenten und angenehmen deutschen Mitarbeiterin der Charterfirma übernommen haben.

  • P1160093_w
  • P1160120_w

Nach einem späten Mittagessen in der Marina, Einkaufen bei Migros zu Golfpreisen, Ausrasten und Duschen gab es einen Abendtrunk in der Old Castle Bar am Hügel nahe des Hafens mit einem traumhaften Blick über Marmaris. Entsprechend entspannt sind wir in die Stadt gegangen - mit Ergebnis, dass Gerald zwei verschieden große Schuhe gekauft hat. Aber der Umtausch war problemlos Das Abendessen in einem einfachen Imbisslokal hinter der Partymeile war ein Genuss: Bier wurde aus der Umgebung herangekarrt, Kaffee kam aus dem Nachbarlokal - ein angenehmer Abschluss dieses Tage war dann das Leeren einer Weinflasche durch Peter und Christian („Routenbesprechung für den nächsten Tag“ ;-).

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv
  • Marina di Portorosa-Lipari-Stromboli-Salina-Vulcano-Marina di Portorosa
Text & Fotos: Christian Plomer (Skipper)
Route: Marina di Portorosa-Lipari-Stromboli-Salina-Vulcano-Marina di Portorosa | 100 sm
Yacht: Benetau Ocenanis 473 „Gagliera“

Freitag, 3. September: Anreise mit Alitalia via Rom; Wolfgang, der schon eine paar Tage zuvor angekommen ist, um Sizilien zu erkunden, erwartet uns bereits am Flughafen, und mit unserem Leihwagen fahren wir ins Quartier Otto Mood, ein nettes, familiäres Bed & Breakfast in einem Außenbezirk von Catania. Die Vorjahrscrew vom Dodekanes-Törn (> Törnbericht Dodekanes) ist um zwei Personen geschrumpft, diesmal sind wir Heinz, Wolfgang, Peter und ich als Skipper.

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv
  • Marmaris - Ekincik - Fethiye Kapi-Bucht - Quellen-Bucht - Ekincik - Marmaris

Text: Skipper Viktor | Fotos: Christian Plomer

Marmaris - Ekincik - Golf von Fethiye Kapi-Bucht & Quellen-Bucht - Ekincik - Marmaris | 124 Seemeilen

Samstag, 18. Juni: Um 03:45 läutet der Wecker und kurz vor vier geht es schon los, Richtung Flughafen. Entgegen ersten Befürchtungen geht das Einchecken dann doch recht flott und wir haben auch mit unserem umfangreichen Gepäck keine Probleme - es sind 86 kg ohne das Fahrrad. Also muss ich bei 70 kg Freigepäcksgrenze nicht allzu viel aufzahlen.

  • P1000144_w

Der Flug ist recht ereignislos, um ca. 10:30 sind wir schon in Marmaris in der Marina, wo die Volare frisch geputzt, mit nagelneuer Sprayhood und ebenso neuem Bimini auf uns wartet. Nach einigen Arbeiten am Schiff ist es bald Zeit für eine Mittagspause. Gegen Abend nehmen wir das Projekt Ankerlicht in Angriff. Das Ankerlichtlämpchen auf der Mastspitze soll gegen eine LED-Leuchte ausgetauscht werden, dazu aber muss mich Christian zweimal in den Mast hinauf ziehen, was eine ziemliche Plackerei ist. Nachdem es inzwischen schon recht spät geworden ist, müssen wir zum Einkaufen aufbrechen – wir wollen ja morgen lossegeln können und haben noch keine Vorräte an Bord.

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv
  • Gesamtroute_w
Text: Skipper Viktor | Fotos: Christian Plomer
Route: Kos - Pserimos - Kalimnos - Leros/Archangelos - Lipsi - Patmos - Levitha - Astypalea - Nisyros - Kos | 190 Seemeilen
Yacht: ELENA (Oceanis 43)
Freitag, 04. September: Unser Olympic Flug nach Kos geht diesmal erst mittags. In Kos angekommen, fahren wir mit zwei Taxis zu unserem Hotel und erkunden Nachmittags die Stadt.

Samstag, 05. September: Nach dem Auschecken vom Hotel brechen Christian und ich zur Marina auf, unser Schiff sollte schon zur Übernahme bereit sein, der Rest der Crew wird sich um den Einkauf kümmern. Unser Schiff ist die „Elena“ und man sieht ihr an, dass sie recht neu ist. Nach dem Proviant bunkern und Befüllen der Wassertanks sind wir eigentlich fertig zum Auslaufen und ich melde mich bei der Marina über Funk, dass wir ablegen. Alles klappt prima, und wir motoren aus der Marina hinaus.

  • P1030124_w

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Text & Fotos: Christian Plomer

Crew: Christian (Skipper), Roman (1. Offizier), Erich (Navigator), Rudi (Finanzminister)

Route: Kalamaki - Poros - Spetsai - Plaka Leonidios - Poros - Kalamaki - 140 sm

  • Kalamaki - Poros - Spetsai - Plaka Leonidios - Poros - Kalamak

Am Samstag, 30.5. starten wir zu unserem Törn mit einem kurzweiligen Hinflug auf unseren vier Gangplätzen im Karree und freundlichen Stewardessen, die uns wohlwollend mit ausreichend Bier zur üppigen AUA-Mahlzeit (Kinderportion Salzgebäck) versorgen. Unser Schiff, eine GibSea 43 namens 'Be Happy' mit 4 Kabinen und nagelneuen Segeln erwartet uns schon in der Marina Kalamaki, der größten Griechenlands. Als Skipper übernehme ich das Schiff, und es ist eine erfreulich gründliche Schiffsübergabe durch Marinero John, einem ehemaligen Marine-Schiffselektriker.

Unterkategorien